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1. Esther Dyson

Esther Dyson, geboren am 14. Juli 1951 in Zürich, gilt als Gründungsmitglied der Digerati. Nachdem sie ihr Wirtschaftsstudium absolviert hatte, startete sie ihre berufliche Karriere beim amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes als Schlussredakteurin. Schon bald wurde sie zur Reporterin befördert. Dyson war des Weiteren als Beraterin bei Oppenheimer für den Bereich Softwarefirmen tätig, bevor sie zu Rosen Research wechselte und 1983 die Firma übernahm.

Von 2004-2006 war Esther Dyson geschäftsführende Redakteurin bei CNET Networks und für den monatlichen Newsletter verantwortlich. Dyson beteiligte sich außerdem an nicht-kommerziellen Projekten. So war sie zwei Jahre lang Gründungsvorstand von ICANN und aktive Teilnehmerin bei diversen Non-Profit Organisationen.

2. John C. Dvorak

John C. Dvorak wurde 1952 in Los Angeles, Kalifornien geboren und lebt heute mit seiner Frau Mimi Smith-Dvorak in Seattle, Washington. Er absolvierte die University of California und arbeitet als Kolumnist und Rundfunksprecher für die Bereiche Technologie und Computer.

Dvorak ist seit den 80erJahren als Schreiber tätig und verdiente damit mehrere Hundert-Tausend Dollar. Er hat mehr als ein Dutzend Bücher veröffentlicht, u. a. „Hypergrowth: The Rise and Fall of the Osborne Computer Corporation“, das er zusammen mit Adam Osborne geschrieben hat. Seine neueste Buch-Veröffentlichung, „Online! The Book“ ist 2003 erschienen und entstand in Korporation mit Wendy Taylor und Chris Pirillo.

3. John Markoff

John Markoff wurde am 24. Oktober 1949 in Oakland, Kalifornien geboren und ist Journalist bei der New York Times. Nach seinem Hochschulabschluss begann er zunächst als Schreiber für Pacific News Service, ein Verband für alternative News in San Francisco. Er arbeitete ebenfalls als Freier Mitarbeiter für diverse andere Magazine wie The Nation, Mother Jones and Saturday Review.

1981 wurde er Mitarbeiter der Computer Industry Weekly Infoworld und 1984 bekam er eine Stelle als Redakteur bei Byte Magazine, die er allerdings ein Jahr später wieder aufgab, um als Reporter für San Francisco Examiner tätig zu sein. Hier schrieb er auch über Silicon Valley.

1988 ging er nach New York, um dort für den Business-Teil der New York Times zu schreiben. In den 90er Jahren verfasste er zahlreiche Artikel über das WWW und schrieb auch über den Hacker Kevin Mitnick.